Geschichte

Hammerwerk Roob

„Die Hammerschmiede als eine der wenigen erhaltenen Objekte dieser Gattung ist somit ein seltenes Beispiel eines solchen Handwerksbetriebes. Die weitgehend vollständige und unverändert erhaltene Einrichtung führt zu einer besonderen Anschaulichkeit. Die gegenständliche Hammerschmiede samt Einrichtung ist daher von besonderer geschichtlicher und kultureller Bedeutung.“

-Bundesdenkmalamt Wien 2011

  • 1772 erste urkundliche Erwähnung des „Schmiedkarlhammers“
  • 1952 Kauf des Hammerwerks Huber durch Familie Roob.
  • 1972 Stilllegung der Produktion (handgeschmiedete Eisenwaren wie Schaufeln,        Hauen, Krampen, Hacken etc.)
  • 197* Abriss des Fluders und der Wasserräder – Grund: Bau der Umfahrungsstraße samt Ligistbachverlegung.
  • 1989 Jahrhunderthochwasser-Überflutung des Hammerwerks.
  • 2011 unter Denkmalschutz-Stellung.
  • 2012/13 Einleitung der Sanierungsmaßnahmen durch Mittel des Bundesdenkmalamtes und des Revitalisierungsfonds des Landes Steiermark.
  • 2013 Gründung des Vereines „Weststeirischer Kulturhammer“, um dieses Denkmal für die Nachwelt zu erhalten.
  • 2014 Weitere Sanierungsmaßnahmen im Hammerwerk.
  • 2015 Verleihung des „Steirischen Wahrzeichens 2015“.
  • 2015 Tag des Denkmals -„Feuer und Flamme“
    2016 Fortführung der Restaurierungsarbeiten

Alte Fotos